Oliver Stanfield
Hitler - einer fünf "großen" Welteroberer
Sein Scheitern vor Dünkirchen und im Osten 1941
168 Seiten mit 8 Bildseiten und Karten, gebunden mit Schutzumschlag
Dem deutschen Generalstab graute es vor einem Krieg gegen Frankreich. Doch dann kamen Erich von Manstein mit seinem Sichelschnitt und Heinz Guderian mit seinem bis dahin in der Geschichte nie gekannten Masseneinsatz von Panzern, mit denen er der Infanterie davonfuhr. Noch heute wird in den Kriegsschulen vieler Länder der Sichelschnitt als klassisches Beispiel erfolgreicher Krieg- und Schlachtenführung gelehrt. Doch was nützte dies alles bei den "kalten Füßen" von Hitler?
1941 erhielt er eine überwältigende und einmalige Chance. Die Ostvölker sahen in den Deutschen ihre Befreier und warteten auf die Erlösung von Stalins Joch. Die Mehrzahl von ihnen war nicht bolschewistisch gesinnt, sondern des kommunistischen Zwangssystems überdrüssig. Vier Millionen Kriegsgefangene in vier Monaten.
Mit Kriegführen alleine kann man allerdings keine Weltgeschichte schreiben. Denn die Seele der Völker tickte anders, als Hitler es wollte. So verspielte er die riesige Chance, die ihm das Schicksal während dreier Monate bot.
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