Hubert Deuringer
Die Lieder der Deutschen

Das besondere Liederbuch - 800 deutsche Volksweisen

992 Seiten, Kunstleder, incl. Musik-CD

Ein neues Standardwerk deutscher Volksliederkultur
über 800 deutsche Volkslieder

Kurztext:

860 deutsche Volkslieder in einer noch nie dagewesenen überarbeiteten Zusammenfassung. Texte und Noten wurden von Hubert Deuringer restauriert und in ihre wahre Fassung gebracht. Die dem Buch beigefügte CD umfaßt in einem Musikmix eine Auswahl an Liedern von Hubert Deuringer auf dem Akkordeon gespielt.

Langtext:

Dieses enzyklopädische Werk beinhaltet ein bisher einmalige Sammlung beliebter und bekannter, aber auch seltener und in Vergessenheit geratener Volkslieder. Alle 860 Lieder wurden von dem bekannten Musikinterpreten Hubert Deuringer anhand seiner jahrzehntelangen volkskundlichen Studien textlich und musikalisch überprüft. Der Musikwissenschaftler hat Zersungenes restauriert, mit zeitgemäßen Begleitharmonien oder neueren Sätzen, instrumentalen Zwischenspielen, Tanzteilen und Anbindern versehen. Ein neues Standardwerk deutscher Volksliedkultur. Mit vielen zeitgenössischen Bildern und einem umfassenden Ortsregister. Die dem Buch beigelegte CD umfaßt in einem Musikmix eine Auswahl an Liedern:

•die Lieder der ausgewanderten Deutschen
•Schnurren-, Schnitz- und Lumpenliedle
•alte und neue Volksweisen
•von der Wiege bis zur Bahre
•Wander-, Heimat- und Abschiedslieder
•Religiöses und Feierliches
•Liebesfreud-Liebesleid
•Soldaten- und Jägerlieder
•das schamlose Volkslied in fröhlicher Runde
•Lichtstubengesänge
•Tanzbodenlieder
•Wechselgesänge und viele andere Volksweisen.

ORTSREGISTER (Auszug aus dem Gesamtverzeichnis)
ORTE UND LANDSCHAFTEN

Aufgeführte Orte, Titel der Lieder

Aalen; Ällweil Hitze häb se, sait se
Alb; Die Mädle von der Alb
Allgäu; Dort hoch auf den Bergen
Alpenraum; Wenn am Sonntag früh
; Aulendorf; Und die Biberacher Mädle
Baar; Die Weinlein fein; Ei Mädle, wenn’s de schnadderet; I hab a kleins Häusle; Liebchen, ade; O du, mei’ Iiab’s Büable; Schwefelhölzle
Bad Cannstatt; Bruder Lustig, Im grünen Wald, da wo die Drossel singt
Bad Imnau/Hohenzollern; Hansel, dein Gretelein
Bad Mergentheim; Guten Abend, Mütterlein; Stehn zwei Stern am hohen Himmel
Bad Urach; Die schöne Schäferin; Mädchen mit den blauen Augen; Morgenlied; Als der Großvater selig
Baden; Gelber Ginster, roter Mohn
u.v.m.

Weitere Orte mit Bezug zu beinhalteten Liedern:

Balingen, Bayern, BayrischSchwaben, Bergfelden, Berlin, Besenfeld, Freudenstadt, Betra, Betiron, Beuron (Kloster), Biberach/Rill, Binsdorf, Bodensee, Böblingen, Böhmerland, Böhmerwald, Bondorf, Brandenburg, Bräunlingen/Schwarzwald, Bruchsal, Burladingen, Dettingen, Dettlingen, Diebach, Dießener Täte, Donaueschingen/Baar, Donautal, Durlesbach, Ebingen, Egerland, Einhardt, Einsiedeln, Elsaß, Empfingen, Ertingen/Bussen, Erzgebirge, Esslingen, Ettlenschieß/AlbDonau, Eutingen, Fischingen, Franken, Frankfurt, Freiburg, Freudenstadt, Frommern/Alb, Killer/Alb, Frommern/Alb, Glatt/Hohenzollern, Gönningen, Göppingen, Göttelfingen/Horb, Haigerloch, Hamburg, Hausen, Hechingen, Hegau, Heidenheim/Brenz, Heilbronn, Herrenberg, Hindelang/Allgäu, Hirrlingen, Hochdorf, Hohenlohe, Hohenzoll. Unterland, Hohenzollern, Hopfau, Horb, Illertissen, Immenstadt, Irland, Jungingen, Klosterwald, Kärnten, Kempten/Allgäu, Kohlstetten, Kornwestheim, Krauchenwies/Hohenz., Kusterdingen, Laufen/Eyach, Lauterbach, Leinstetten, Leipzig, Leonberg, Lindenau, Lothringen, Ludwigsburg, Luizhausen/Ulm, Maria Saal/Südtirol, Meckenbeuren, Melchingen/Hohenzollern, Memmingen, Mengen/Hohenzollern, Mühlbachtal, Mühlen/Neckar, Münsingen, Nagoldtal, oberes Neckartal, Neckartal, unteres Neckartal, NeckarVorland, Niedernhall/Kocher, Niedernhall/Kocher, Nordmähren, Nürnberg, Oberfranken, Oberland, Oberndorf/Neckar, Obernheim/Balinger Alb, Oberösterreich, Oberschlesien, Oberschwaben, Oberstaufen, Öhringen/Rochertal, Oßweil, Ostdorf, Ostpreußen, Pfalz, Potsdam, Reinswald/Südtirol, Remstal, Renfrizhausen bei Sulz/ Neckar, Rhön, Ries, Ringingen/Alb, Rottenburg, Zigeuner, Rottweil, Säckingen, Schaffhausen, Schleswig, Schlettstatt/Elsaß, Schorndorf, Schura/Trossingen, Schwäb. Alb, Schwäb. Unterland, Schwaben, Schwarzwald, Schweiz, Schwenningen, Sigmaringen, Simmersfeld/Wildbad, Sindelfingen, St. Christina/Südtirol, Starzach, Straßburg, Stuttgart, Sudetenland, Süddeutschland, Südtirol, Sulz/Neckar, Suppingen, Thüringen, Tieringen, Tirol, Titisee, Trillfingen, Trossingen, Tübingen, Tuttlingen, Überlingen, Ulm, schwäbisches Unterland, Vöhringen, Waiblingen, Wankheim, Weggental/Rottenburg, Weilstetten/Balingen, Weingarten, Weitingen, Wiesenstetten, Winterlingen, Winzeln, Wittershausen, Wittlensweiler, Ziemetshausen/Oberschw., Zoller Unterland, ZollernAlb, Zwiefalten.

Über den Autor:

Hubert Deuringer (* 18. Januar 1924 in Empfingen) ist ein deutscher Musiklehrer, Arrangeur und Orchesterleiter. 1945 begann Hubert Deuringer als Akkordeonist bei ›Radio Stuttgart‹. 1947 wechselte er zum neu gegründeten Südwestfunk (SWF) in Baden-Baden und leitete bereits ein Jahr später das Tanzstreichorchester des SWF. Ab 1951 wird Hubert Deuringer unter Vertrag genommen. Es folgten Aufnahmen bei Odeon und später bekam er Exklusivverträge bei Teldec, Polydor und bei Herkules-Records. In zahlreichen Fernsehsendungen war Hubert Deuringer in den 1950er und 1960er Jahren als Solist und Orchesterleiter zu sehen. Danach dirigierte er das Rundfunkorchester des SWF (heute SWR) und war Dozent für Akkordeon-Stilistik und Improvisation am Hohner-Konservatorium in Trossingen. 1964 erhielt für seine Verdienste um die Volksmusik die Hermann-Schittenhelm-Medaille (Schittenhelm war der Gründer des Ersten Harmonikaorchesters 1927).

 
 

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