Ruth Römer (Hrsg.)
Geistige Brandstifter von Links
Wie Anti-Demokraten an den Hochschulen den Ton angeben. Am Beispiel Bielefeld.
200 Seiten, Broschur
An fast allen deutschen Hochschulen gehören heute linke und linksextreme Organisationen, die ein fragwürdiges Demokratieverständnis auszeichnet, zum Tagesbild. Sogenannte "antifaschistische Arbeitskreise" oder auch "Antifa Arbeitsgruppen" treten als studentisch finanzierte - aber demokratisch kaum legitimierte - Meinungsmacher und Unterstützer von Aktionen in Erscheinung, deren Protagonisten auch vor Gewaltanwendung nicht zurückschrecken. Die Themen, mit denen man sich unter dem Deckmantel der studentischen Hochschulgruppe beschäftigt, sind vielfältig und reichen von "Abschiebeknäste" über "politische Gefangene" wie Mumia Abu Jamal bis hin zur Solidaritätsbekundung mit Terroristen. Nur hochschulpolitische Themen findet man in den seltensten Fällen. Am Beispiel der Universität Bielefeld will die vorliegende Publikation über die Strukturen und Mechanismen aufklären, die dazu führen konnten, daß Antifa & Co. an den Hochschulen mittlerweile zu einem tonangebenden Faktor geworden sind. Beleuchtet werden unter anderem der Protektionismus der Antifa durch wissenschaftliche Mitarbeiter, die Einflußnahme der PDS auf die Hochschule sowie Meinungsmache durch linke Netzwerke.
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