Guillaume Faye
Wofür wir kämpfen
Das Manifest des europäischen Widerstands
288 Seiten, Format: 17 x 24 cm, engl. Broschur
Die Ereignisse in Holland nach der Ermordung Theo van Goghs, die Straßenkämpfe in Frankreich im letzten Herbst und nun in Deutschland Gewaltexzesse an multikulturellen Brennpunkten: Die Problematik von Multikulti und der Auflösung aller Werte sind allenthalben in der Diskussion.
Mit dem Manifest »Wofür wir kämpfen« von Guillaume Faye, das bereits in Frankreich ein Erfolg war, stellen wir nun auch den deutschen Lesern das Handbuch vor. Einem viel geäußerten Wunsch zufolge äußert es nicht nur Kritik, sondern zeigt neue Wege.
Klappentext:
Die Völker Europas und ihre gewachsenen Kulturen sind in diesen Tagen größten Gefährdungen ausgesetzt. Brennende Autos und Häuser in Frankreich, staatsfreie Zonen und eine grassierende Gewalt an deutschen Schulen sind die Vorboten eines Kulturkampfes, der sich mitten unter uns abspielen wird.
Der Sturm auf Europa ist längst zum Problem aller freien Völker des Alten Kontinents geworden. Die vergreisten Eliten Westeuropas, die Materialismus und Kapitalismus repräsentieren, und die für den Zustand der Zersetzung verantwortlich sind, werden dieses Problem nicht lösen können. Identitäre Bewegungen, nationaler, völkischer oder ökologischer Art erwiesen sich aber bis jetzt ebenfalls als unfähig, eine wirksame Gegenbewegung zu inszenieren. Einem alten Denken verhaftet, pflegten sie bisher mehr das Trennende als das Gemeinsame.
Das vorliegende »Manifest des europäischen Widerstandes« überwindet die geistige Lähmung. Guillaume Faye macht deutlich, daß ein gemeinsames Wollen der europäischen Völker nur mit der Bewahrung der einzelnen Völker wirksam wird. Das Buch ist mehr als eine Bestandsaufnahme. »Wofür wir kämpfen« ist das Handbuch zur kulturellen Rückeroberung, eines von Amerikanismus und Islamismus bedrängten Kontinents. Ein Wörterbuch mit 177 Begriffen eröffnet schließlich auch den Kampf um die Begriffe. Die sind in Deutschland fast vollständig von der Frankfurter Schule besetzt worden.
»Wofür wir kämpfen« macht Mut in einer Zeit der Mutlosigkeit. Es ist das europäische Manifest des 21. Jahrhunderts, an dem keine politisch agierende Bewegung – ob links oder rechts – vorbeikommen wird.
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