Kosiek, Rolf
Völker statt One World
192 Seiten, Paperback
Kurztext:
Pluralismus, Umwelteinfluß - unsere Soziologen und Politologen. Daß es tiefer und nachhaltiger wirkende Kräfte gibt, die die Menschheit gliedern, wollen sie vergessen machen, betrachten es fast als Verrat, davon zu wissen. Die historische Praxis wie die modernen Wissenschaften unterstreichen die Bedeutung des Volkes als biologische, kulturelle und geschichtliche Lebensgemeinschaft auch im technischen Zeitalter.
Langtext:
In diesem Buch wird das Volk aus der Blickrichtung der einzelnen Wissenschaften untersucht und als biologisches Fließgleichgewicht, als genetisches Sammelbecken, als Verhaltensgruppe, als Sprach-, Kultur- und Traditionsgemeinschaft, als Seelen- und Geistesgemeinschaft und in der Nation als politische Wirkungsgemeinschaft erkannt. Gegenüber einer gleichgeschalteten ›One World‹ und durchgehender Globalisierung wird das Miteinander ihrer Eigenart bewußter Völker als die menschlichere, freiheitlichere, leistungsstärkere, kulurell reichere Ordnung herausgestellt. Ein Beitrag für die geistige Wende und zur Überwindung der allgemeinen politischen Krise.
Über den Autor:
Rolf Kosiek, Diplom-Physiker, Dr. rer.nat., geb. 23.9.1934 in Herford. Studium der Physik, Chemie und Geschichte in Göttingen und Heidelberg. 1963–68 wiss. Mitarbeiter am 1. Physikalischen Institut der Uni Heidelberg,; 1968–72 Mitarbeiter des Duden-Verlags; 1972–80 Dozent für Mathematik, Physik u. Statistik an der Fachhochschule Nürtingen; ab 1981 wiss. Mitarbeiter u.a. im Grabert-Verlag; 1968–72 MdL in Stuttgart. Bücher: Marxismus? Ein Aberglaube (1972), Das Volk in seiner Wirklichkeit (1975), Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (2 Bde. 1975/76), Deutsches Land in fremder Hand (1982), Historikerstreit und Geschichtsrevision (1987), Lexikon Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert (1990), Völker statt ›One World‹ (1999).
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