Alain de Benoist
Die Welt nach dem 11. September
Der globale Terrorismus als Herausforderung des Westens
288 Seiten, Klappenbroschur
Kurztext:
Haben die USA mit ihrem Angriff auf Afghanistan nur einen Vorwand ausgenutzt, um wichtige strategische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen? Hat der Kampf der Kulturen begonnen? Diese und weitere Fragen beantwortet dieser brisante Sammelband. Mit beiträgen u.a. von Alain de Benoist, Mansur Khan und Franz Uhle-Wettler.
Langtext:
Die Anschläge vom 11. September haben nach herrschender Meinung eine neue Dimension politischer Auseinandersetzung eröffnet. Weltweit operierende Terrorgruppen sollen die westliche Zivilisation bedrohen. Hat damit der Kampf der Kulturen begonnen? Bedroht nun der Islam die westliche Wertegemeinschaft? Sollte diese dagegen zum Angriff übergehen? Oder deuten Merkwürdigkeiten auf andere Hintergründe? Haben die USA mit ihrem Angriff auf Afghanistan nur einen Vorwand ausgenutzt, um wichtige strategische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen? Hat die NATO den Amerikanern dabei zu helfen? Soll mit dem von US-Präsident Bush erklärten weltweiten Kampf gegen den Terrorismus unter ›Weiterentwicklung‹ des Völkerrechts den Vertretern der Globalisierung und der One World ein militärisches Eingreifen gegen unbotmäßige ›Schurkenstaaten‹ überall ermöglicht werden? Dieser aktuelle Sammelband bietet erste grundlegende Antworten auf Schicksalsfragen der Zukunft.
Über den Autor:
ALAIN DE BENOIST, geb. 1943. Chefredakteur der Zeit schriften ›Nouvelle Ecole‹ (seit 1968) und ›Krisis‹. Zahlreiche Publikationen, auch in deutscher Ausgabe, u. a.: ›Aus rechter Sicht‹, 2 Bde., 1983 u. 1984; ›Heide sein – zu einem neuen Anfang‹, 1982; ›Die entscheidenden Jahre. Zur Erkennung des Hauptfeindes‹, 1982; ›Kulturrevolution von rechts‹, 1985; ›Demokratie, das Problem‹, 1986, ›Europe – Tiers monde, même combat‹, 1986; ›L'eclipse du sacre‹, 1986.
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